SO FRESH AND SO CLEAN | ONE DAY DETOX

SO FRESH AND SO CLEAN | ONE DAY DETOX

Wie bereits berichtet, habe ich bei einem Instagram-Gewinnspiel eine frank juice Saftkur gewonnen. Fazit: Manchmal muss man seinem Körper einfach mal eine Pause gönnen!

Ich bin kein Ernährungsexperte & berichte nur von meinen persönlichen Erfahrungen. Und diese Erfahrungen gehen nun auf ein gutes Jahrzehnt zurück. Ein Jahrzehnt voller Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Gewichtsschwankungen & einem ewigen Ausprobieren von Diäten & Food-Trends. Seit einem dreiviertel Jahr ernähre ich mich nun nach dem Prinzip des Intermittierenden Fasten, d.h. ich esse ausschließlich in einem Zeitfenster von 8 Stunden. Diese Ernährungsform hilft mir enorm, mein Gewicht zu halten & mich einfach wohl zu fühlen. Der Schritt vom Intermittierenden Fasten hin zu einem einem ganzen Fastentag war daher nicht mehr ganz so groß – jedoch brauchte es trotzdem etwas Disziplin & Durchhaltevermögen. Aber ich habe es geschafft & bin begeistert! Hier einige Gedanken zu meinem Detox-Tag mit frank juice:

  • PRINZIP: Ihr trinkt über den Tag verteilt sechs aufeinander abgestimmte, kaltgepresste Säfte. Ein Saft hat 500 ml & besteht aus unterschiedlichen Gemüse- & Obstsorten. Darüber hinaus verzichtet ihr auf die Aufnahme weiterer Nahrung. Auch Rauchen & Alkohol sind an diesem Tag tabu.
  • GESCHMACK: Die Säfte schmecken wirklich (fast) alle super lecker. Hier war ich total überrascht. Insbesondere vor den grünen Säften hatte ich etwas Respekt. Spinat, Brokkoli & Sellerie muss ich nicht unbedingt trinken – mal davon abgesehen, dass ich Sellerie nicht mal gerne esse. Aber irgendwie schmeckt man die Komponenten nicht so stark raus, so dass ich mich nie „überwinden“ musste. Ich mochte lediglich den letzten Saft aus Cashew, Datteln, Sesam, Vanille & Zimt nicht. Die Begründung ist ganz einfach – ich mag Zimt nur in zwei Varianten: als Topping auf meinem Milchreis & verarbeitet in einer Zimtschnecke 😉 Von dieser Besonderheit abgesehen, bekommen alle Säfte von mir ein „Go!“.
  • HUNGERGEFÜHL: Ich hatte schon oft davon gelesen & kann es aus Erfahrung nur bestätigen – manchmal verwechselt der moderne Mensch Durst mit Hunger. Bei einem frank juice Safttag ist man quasi permanent mit Trinken beschäftigt (3 Liter nur durch Säfte zzgl. Wasser). Jetzt mal Hand aufs Herz: wie soll da Hunger aufkommen?! Lust auf Essen & etwas Süßes – ja, absolut! Ich würde lügen, wenn ich etwas anderes behaupten würde. Aber so richtigen Hunger hatte ich nie. Bei dem kleinsten Anzeichen gab es bereits den nächsten Saft 🙂
  • WOHLFÜHL-FAKTOR: Ich finde es einfach befreiend, sich nicht ständig mit Essen zu beschäftigen. Morgens ein ordentliches Frühstück, vormittags einen Snack, mittags eine warme Mahlzeit, nachmittags noch ein Snack & abends ein ausgiebiges Dinner mit Freunden. Puuh, ich & mein Stoffwechsel finden solche Tage einfach anstrengend. So ein Safttag zwischendurch ist meiner Meinung nach ideal, um wieder einen gesunden Bezug zu Essen & Hunger herzustellen. Man gönnt sich mal eine Pause & lässt den Körper ruhen. Ich habe mich am nächsten Tag „leicht“ & total wohl gefühlt.
  • FIT-FAKTOR: Ich habe den Cleanse bewusst auf einen entspannten Samstag gelegt. So konnte ich ausprobieren, wie mein Körper reagiert. Zum Abend hin war ich tatsächlich etwas erschöpft & froh, irgendwann ins Bett gehen zu können. Insbesondere da ich den letzten Saft nicht mochte (Zimt) und auf ein großes Glas Wasser ausweichen musste. ABER: am nächsten Tag war ich voller Energie. Ich habe sogar erst nach 16.00 Uhr die erste Mahlzeit zu mir genommen & war vorher beim Sport. Einfach irre zu sehen, wie der Körper funktioniert & an seine Reserven geht.

Mein Fazit ist also definitiv positiv! Ich werde so einen Safttag ab jetzt häufiger einlegen & auch selbst einige Rezepte ausprobieren. Vielleicht findet sogar eine Saftpresse den Weg in unsere Küche – bis dahin wird der Mixer aber auch seinen Dienst erfüllen 🙂

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